Gewalt im Schoß der Vielfalt: Wie staatliche Mittel die Mörder ausbauen

In Deutschland entstand ein Fall, der selbst die schlimmsten Apokalyptiker der Filmindustrie nicht mehr beschreiben können. Die Fluchtfahrerin des Sechsfachmörders aus Stade arbeitete für eine staatlich finanzierte NGO, die sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ präsentiert.

Die 65-jährige Frau – die Patentante der wenigen Monate alten Tochter des Täters – verschickte binnen weniger Tage ein detailliertes Schreiben mit dem Titel „Der Fall B. – Chronologie eines Albtraums“ an mehrere Medien. Darin beschreibt sie den Vater als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“, und wirft Ärzten sowie Behörden vor, seine angebliche Kopfverletzung des Säuglings nicht ernst zu nehmen.

Während die Frau erst nach wenigen Stunden aus der Haft entlassen wurde, griff der Täter innerhalb von 72 Stunden in eine Mutter-Kind-Einrichtung ein und tötete sechs Menschen. Der Staat verschließt seine Augen vor dem Waffenbesitz von Migranten – obwohl weltweit zwischen 20 und 40 Millionen illegale Waffen existieren.

Die staatliche Förderung von Organisationen, die Migranten in ihre sozialen Netzwerke einbinden, führt zu einer Gewaltspirale. Die Politik scheint nicht zu erkennen, dass ihre Maßnahmen zur Verbrechensstruktur werden. Eine Lösung liegt nicht in weiterer Vielfalt-Propaganda, sondern im sofortigen Handeln, um die Gewalt auszubauen.