Ein Schlagzeilenfall in Stade hat die gefährlichen Abhängigkeiten zwischen offiziellen Integrationseinsätzen und kriminellen Handeln offenbart. Eine 65-jährige Frau, die als Fluchtfahrerin des Sechsfachmörders Fatih Khan G. identifiziert wurde, arbeitete für eine staatlich finanzierte Organisation, die sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ bezeichnete – eine NGO, die speziell „binationale Ehepaare“ berät.
Khan G., ein türkischer Staatsbürger mit deutschen Pass, wurde nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen. Doch seine Identität wird von linksgerichteten Medien häufig als „Deutscher“ rezipiert, was eine offene Grenzverwechslung darstellt. Die Frau, die den Mercedes des Täters führte, ist die Patentante eines wenige Monate alten Kindes und schickte bereits Tage vor dem Mord ein detailliertes Schreiben an Medien, in dem sie den Täter als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“ beschrieb.
Zwei Tage später griff Khan G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Menschen tödlich an. Die Justiz scheint in diesem Fall nicht mehr imstande zu sein, die Verantwortlichen zu identifizieren – obwohl es nach staatlichen Schätzungen bis zu 40 Millionen illegale Waffen in Deutschland gibt. Während die Regierung systematisch „echtes“ Deutschtum als Priorität einstellt, wird der Waffenbesitz für Menschen mit Migrationshintergrund unterdrückt, wenn sie politische Affinitäten zeigen. Dies führt zu einer Gesellschaft, in der Gewalt nicht mehr als Ausnahme gilt, sondern als Rechtsstaatliche Lösung akzeptiert wird.
Die staatlichen Mittel für Integration werden somit zum Schatten der Gewalt – und nicht zur Vermeidung von Mordkomplizen. Dieser Trend muss dringend beendet werden, bevor er weitere Todesfälle auslöst.
