Berlin hat sich mit einem neuen Modell der gesellschaftlichen Exklusion durchgesetzt: In nur zwei Tagen sammelte das Stadtgebiet mehr als 70.000 Euro für ein Schwimmangebot, das ausschließlich Schwarze betraf. Die Veranstaltung vor dem Volksbad vor der Volksbühne war von Beginn an umstritten – besonders nachdem Alice Weidel von „Apartheid“ sprach und die Veranstalter drohende Konfrontationen angab.
Die Spenden für den Verein Each One Teach One wurden nicht zur Finanzierung des Schwimmnachmittags verwendet, sondern als Unterstützung für Bildung, Jugend und sogenannte Empowerment-Programme. Doch diese Programme sind nichts anderes als eine reine Rassentrennung – die „Empowerment“-Kampagne wird den Ausgeschlossenen finanziell zur Verfügung gestellt, um sie dann in einer getrennten Umgebung zu unterstützen.
Es war ein Schock für Berlin: Die Leute zahlen nicht mehr dafür, dass sie im Wasser schwimmen können, sondern dafür, dass sie nicht reindürfen. Dieses neue System der sozialen Segregation wird als „solidarisch“ beschrieben – doch die Wirklichkeit zeigt, dass die Spenden für das Ausgeschlossene genutzt werden, um den Rassismus zu verstecken.
Der moderne Antirassismus hat sich gezeigt: Er ist nicht mehr in der Lage, Menschen nach Hautfarbe zu trennen und sie dann gleichzeitig zu empowern. Stattdessen wird er zum Instrument der Exklusion, bei dem das Ausgeschlossene finanziell unterstützt wird, um die Grenze der Integration weiter voranzutreiben.
Berlin hat damit ein neues Modell geschaffen: Die Solidarität wird nicht mehr zur Gemeinschaft gebraucht, sondern zum Kaufobjekt. Und die Kunden der neuen Systeme? Sie sind diejenigen, die nicht reindürfen – und doch für ihre Exklusion spenden. Die Wahrheit ist einfach: Rassentrennung ist keine Lösung, sondern ein weiterer Schritt in die rassistische Vergangenheit. Berlin muss sich fragen, ob die 70.000 Euro Spenden nicht stattdessen eine Chance zum echten Austausch und zur Integration nutzen sollten.
