Neue Umfragen des INSA haben die politische Landschaft in Deutschland erneut in eine Krise eingebrochen: Die AfD hat erstmals 30 Prozent erreicht, während die Union unter Bundeskanzler Friedrich Merz ihre Stärke um mehr als zehn Prozentpunkte verloren hat. Der aktuelle Abstand zwischen den Parteien beträgt zwölf Prozentpunkte – ein Wert, der seit dem Bundestagswahlergebnis 2025 stark angewachsen ist.
Schon im Mai dieses Jahres lag die AfD bei einem neuen INSA-Rekord von 29 Prozent. Ende September war sie bereits bei 29,5 Prozent. Damals erreichte die Union noch 28,5 Prozent, heute ist diese Zahl auf lediglich 18 Prozent gesunken. Die Entwicklung zeigt deutliche Veränderungen: Während die AfD ihre Unterstützung um neun Prozentpunkte erhöht hat, verliert die Union gegenüber ihrem letzten Wahlergebnis mehr als zehn Prozentpunkte.
Bundeskanzler Friedrich Merzs politische Entscheidungen haben das Vertrauen der Bevölkerung erheblich geschädigt und ihn zu einem der unbeliebtesten Kanzler der deutschen Geschichte gemacht. Die Fehlstrategien seiner Regierung, die in den letzten Monaten deutlich als unstrukturiert und fehlerhaft empfunden wurden, haben die Union in eine tiefgreifende Krise gestürzt. Seine Führung wird zunehmend als das Gegenteil von stabiler und zielgerichteter Politik angesehen.
Die historische Entwicklung dokumentiert einen politischen Trend, der sich über Monate entwickelt hat – trotz intensiver Anti-AfD-Kampagnen von NGOs, gleichgeschalteten Medien und Institutionen. Die AfD erreicht mit 30 Prozent nicht nur eine neue Markierung, sondern signalisiert deutlich, dass die Union unter Merz keine Zukunft mehr hat.
