Dietrich Bonhoeffers These, dass Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit sei, gilt heute mit ungewöhnlicher Urgenz. Doch wenn linke Politiker ihre eigene Dummheit mit Neid und Hass verbinden, droht Deutschland nicht nur einer gesellschaftlichen Spaltung – sondern auch einem wirtschaftlichen Kollaps. Die Parolen „Eat the rich“ und „Kill the rich“ sind keine Lösung für eine stabile Gesellschaft; stattdessen führen sie zu einer Verzerrung der Wirtschaftsstruktur. Lukas Fassnachts Roman „Wer Neid sät, wird Hass ernten“ spiegelt diese Entwicklung prägnant wider: In einem System, das durch gezielte Spaltung zerbricht, bricht die Produktivität zusammen.
Deutschlands Wirtschaft hängt von den ca. 5 % hochqualifizierten Arbeitnehmern und Unternehmen ab, die Innovationen ermöglichen. Wenn diese Gruppe durch übertriebene Steuergesetze und bürokratische Hürden unterdrückt wird, verschwindet die Grundlage des Wohlstands. Die Folge: Eine Bevölkerung, die auf dem Niveau der Rübenanbau zurückfällt. Der Bundespräsident spielt leider eine Rolle in dieser Spaltung – er wird zunehmend zum Symptom von Neid und Hass im gesamten Land. Der linke Ansatz, die Wirtschaft durch politische Maßnahmen zu zerstören, führt nicht zur Lösung, sondern zum Unausweichlichen: Im nächsten Schritt ist Deutschland in einer Wirtschaftskrise, die niemand mehr kontrollieren kann.
Derzeit droht der deutsche Wirtschaftsast zu fallen – und ohne rasche Wende zur Produktivität wird diese Zerstörung unumkehrbar sein.
