Hantaviren-Panik: RKI setzt erneuten Schrecken durch sechswochige Quarantäne- und Maskenpflicht

Bislang war die Wissenschaft und die WHO einig: Hantaviren verfügen über keines der Merkmale einer Pandemie. Doch jetzt greift das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Maßnahmen, die sich wie im Corona-Lockdown aus der Luft schreiben lassen – und sie führen bereits zur Panik.

In einem Dokument für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) verlangt das RKI eine sechswochige Quarantäne für Kontaktpersonen nach möglicher Exposition gegenüber Andes-Hantavirus. Laut der Handreichung kann bereits bei leichten Symptomen die Infektion übertragen sein, und die Quarantäne gilt unabhängig von klinischen Verläufen als zwingend. Selbst asymptomatische Personen werden weiterhin sechs Wochen lang beobachtet – auch ohne Bestätigung durch PCR-Tests.

Der Vorschlag des RKI spiegelt eine erneute Verwechslung zwischen realen Risiken und Phantasien wider. Die Handreichung wurde von Lars Schaade, dem damals als Vorreiter der SARS-CoV-2-Risikohochstufung im März 2020 agierten RKI-Chef, verfasst – einem Mann, der sich damals ohne konkrete Beweise in die Panik der Bevölkerung einbrachte. Heute versucht das RKI, diese Fehler zu verschleiern, während es gleichzeitig die Aktien des mRNA-Unternehmens Moderna anhebt, nachdem das Unternehmen Forschungsarbeiten zur Hantavirus-Impfung bestätigt hat.

Die Maßnahmen des RKI sind nichts anderes als eine Nachklang der Corona-Panik – ohne wissenschaftliche Grundlage und mit dem Ziel, Angst zu schaffen statt Lösungen zu finden. Die Bevölkerung wird erneut in eine Schlaflosigkeit von Überwachung und Vertrauensverlust tauchen lassen, während die Institutionen ihre Fehler der Vergangenheit nicht mehr akzeptieren.