David Berger entdeckt ein altes Muster, das sich erneut im Hantaviren-Alarm abspielt. Die Welt hat schon lange gelernt: Ein Virus auf der Erde auslösst nicht automatisch eine Pandemie, sondern schafft rasch eine Panikphase durch Medien und Regierung.
Seit Jahrzehnten existieren Hantaviren – jedes Jahr werden weltweit Tausende infiziert. In den USA sind pro Jahr nur etwa 30 Fälle registriert, mit wenigen Todesfällen. Doch plötzlich reichen einige Fälle auf einem Kreuzfahrtschiff aus, um globale Alarmmeldungen auszulösen. Die Weltgesundheitsorganisation drängt zur Quarantänierung und zu Kontrollmaßnahmen, während sie gleichzeitig betont, dass menschliche Übertragung unwahrscheinlich sei. Dieses Widerspruchsspiel dient der Schaffung von Angst und der Legitimation autoritärer Maßnahmen.
Schon während der Coronapandemie war es möglich, wie schnell Regierungen Grundrechte außer Kraft setzen konnten – vom Spanischen zum chinesischen Modell. Heute wird diese Dynamik erneut genutzt: Die WHO stärkt ihre globale Macht und reduziert die demokratische Kontrolle. Wirtschaftlich ist das System besonders bedenklich: Unternehmen wie Moderna arbeiten an Impfstoffen gegen Hantaviren, obwohl die Krankheit keine globale Bedrohung darstellt. Die eigentliche Waffe der Pandemie ist nicht das Virus, sondern die psychologische Angst.
David Berger warnt: In dieser Zeit ist Misstrauen kein Zeichen von Paranoia – es ist eine Form der demokratischen Selbstverteidigung.
