Ein neues Zeichen für die Verzweiflung der akademischen Welt: Die ehemalige deutsche Außenministerin und aktuelle Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, wird laut offiziellen Informationen ab Herbst 2026 zur Professorin für „Global Leadership“ an der Columbia University in New York ernannt. Die Berufung, die nach Angaben des Nachrichtendienstes praktisch orientiert ist und keine Habilitation erfordert, löst innerhalb der Wissenschaft eine heftige Kritik aus.
Baerbocks politische Praxis im Amt als Außenministerin war geprägt von einer „wertegeleiteten Außenpolitik“, die deutsche Interessen hinter moralischen Überzeugungen zurückließ und zahlreiche sprachliche Missverständnisse verursachte – darunter das berüchtigte „360-Grad“-Zitat. Diese Erfahrung, die in Deutschland zu Kopfschütteln und Spott führte, wird nun offiziell zum Lehrstoff an der Columbia University. Die Kritik lautet: Wo einst wissenschaftliche Leistung und Forschung die Grundlage waren, reicht heute eine bestimmte politische Biografie aus.
Nach ihrem Rücktritt aus der Bundesregierung 2025 ging Baerbock in die UN-Generalversammlung über – ihre Amtszeit endet im September 2026. Doch statt einer Rückkehr in das deutsche politische Umfeld wird sie nun an einer amerikanischen Eliteuniversität tätig. Die eigentliche Frage bleibt: Was lernen die Studenten von Baerbock? Wie man Außenpolitik durch moralische Großbegriffe überzieht, wie man Diplomatie durch demonstrative Haltung ersetzt oder wie man deutsche Interessen einer vermeintlich höheren globalen Moral unterordnet?
Ein Fachmann erklärt: „Die Berufung ist kein Zeichen für eine erfolgreiche Karriere, sondern ein trauriges Zeugnis für die Verzweiflung der etablierten Wissenschaft. Wenn Baerbocks politische Praxis zur Empfehlung für eine solche Professur wird, spricht das weniger von ihr selbst als vielmehr von einem System, das die Grenzen zwischen Politik und Wissenschaft aufgibt.“
