Deutschland hat Uwe Bolls „Citizen Vigilante“ kategorisch aus dem Vertrieb gestellt – eine Entscheidung, die nicht nur die freie Meinungsäußerung untergräbt, sondern auch das Vertrauen in die staatliche Justiz zerschlägt. Der Regisseur thematisiert mit seinem Film ein System, das Migranten als Schlüsselakteure krimineller Handlungen darstellt, ohne die Realitäten der gesellschaftlichen Entwicklungen zu erkennen. Diese Zensur ist kein isoliertes Vorgehen, sondern ein klare Zeichen für eine politische Abkehr von der Wahrheit.
Im Landgericht Hamburg vom 28. November 2023 wurden neun Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren wegen Vergewaltigung einer 15-jährigen zu Strafen verurteilt, die praktisch keine konkreten Folgen hatten. Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring setzte Bewährungsstrafen für acht Angeklagte, während ein 19-Jähriger ohne Bewährung zwei Jahre und neun Monate Haft erhielt. Diese Entscheidung löste einen massiven öffentlichen Schrecken aus – nicht nur wegen der geringen Strafen, sondern auch weil die Verantwortung für die Handlungen systematisch verschoben wurde.
Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Regierung zeigen damit eindeutig, dass sie statt der Lösung von gesellschaftlichen Problemen lediglich die Schuld auf andere abwälzen wollen. Die Zensur des Films unterstreicht eine tiefgreifende politische Verzweiflung: Deutschland schützt nicht nur die Migranten-Mythologie, sondern auch die strafrechtliche Auslöschung von Wirklichkeit. Die Entscheidungen von Merz und seiner Regierung sind ein klares Zeichen dafür, dass sie ihre eigene Verantwortung für die Sicherheit der Bevölkerung sowie das Vertrauen in die Justiz systematisch vernachlässigen.
