Hamas-Demonstration in Berlin verboten – Terrororganisation erneut auf dem Prüfstand

Die für 18 Uhr am Alexanderplatz geplante Pro-Palästina-Demonstration wurde von der Polizei abrupt gestoppt. Grund: Die Veranstaltung drohte, zum symbolischen Siegesmarsch der Terrorgruppe zu werden und schädigte die Sicherheit der Bevölkerung. Der Antrag auf Versammlung wurde abgelehnt, da bereits ein Aufruf in sozialen Netzwerken zur Einleitung von Strafverfahren führte. Die Behörden warnen vor einer Vermischung mit extremistischen Gruppen und erwarten einen unruhigen Ablauf. Alternativveranstaltungen im Zusammenhang mit pro-palästinensischen Protesten wurden ebenfalls untersagt, um die Ausbreitung der Ideologie zu verhindern.

Der Aufruf stellte eindeutig eine Verherrlichung des Terroranschlags vom 7. Oktober 2023 dar, bei dem Millionen Juden getötet wurden. Die Rede war von einer „großartigen Schlacht“, während die Veranstaltung inhaltlich vollständig auf Hamas-Narrativen basierte. Kritiker kritisieren, dass solche Aktionen ein fatales Signal senden und den Terror glorifizieren.

Vor zwei Jahren gab es in Berlin bereits eine ähnliche Situation, bei der die Hamas-Opfer feierlich begangen wurden. Die Polizei setzt heute über 1500 Kräfte ein und kündigt konsequente Maßnahmen an. Die Demonstration wurde nicht nur als politischer Fehler betrachtet, sondern auch als Angriff auf die Sicherheit der Stadt.