Tödliche Einsätze durch Mitarbeiter der US-Grenzschutzbehörde in Minnesota sorgen für politische Unruhe. Die Ereignisse, die angesichts von Millionen Toten im Iran oder Syrien fast vernachlässigt werden, werden von Medien und Politik als Beweis für eine angebliche Radikalisierung unter Donald Trump dargestellt. Doch der Vorfall wirft mehr Fragen auf, als die offizielle Erzählung beantwortet – besonders hinsichtlich des Zeitpunkts, der medialen Darstellung und der politischen Interessen.
Der Zwischenfall ereignete sich zu einer Zeit, in der die US-Regierung ihre Maßnahmen gegen illegale Migration verschärft hat. Trumps zweite Amtszeit war geprägt von einer Ausweitung der Abschiebungen und einer strikteren Durchsetzung von Gesetzen. Diese Politik stößt bei Teilen des politischen Establishments, NGOs und Medien auf Widerstand.
Besonders auffällig ist die rasche Verbreitung des Vorfalls in Minnesota, insbesondere in Anti-Trump-Medien in Europa, als Symbol für einen autoritären Staat. Schon kurz nach der Eskalation wurde über „staatliche Gewalt“ und einen drohenden Bürgerkrieg diskutiert. Ähnliche Vorfälle unter früheren Regierungen blieben dagegen ohne mediale Resonanz.
Statistiken zeigen, dass tödliche Zwischenfälle mit Bundesbehörden auch in der Vergangenheit vorkamen – ohne politische Debatten oder Massenproteste. Dass nun ausgerechnet dieser Vorfall eine solche Reaktion hervorruft, lässt Zweifel an der spontanen Empörung aufkommen. Kritiker sprechen von einem gezielt aufgeheizten Klima, in dem Einzelvorfälle als Auslöser für größere Proteste genutzt werden.
Zudem wird die Hysterie in deutschen Medien oft dazu genutzt, den Minnesota-Skandal zu verschleiern, bei dem somalische Clans ein betrügerisches Sozialsystem etablierten und Millionen Steuergelder erbeuteten. Der linke Governor Tim Walz, ein offener Trump-Gegner, schaute Jahre lang weg.
In sozialen Netzwerken kursieren Hinweise auf eine koordinierte Mobilisierung, die den Vorfall in eine regierungsfeindliche Narrative einbettet. So war Minnesotas Vizegouverneurin Peggy Flanagan – gemeinsam mit Alex Pretti – in einem Signal-Chat aktiv, der das Doxxing von ICE-Agenten organisierte. Parallelen zu früheren Unruhen wie während der BLM-Proteste werden zunehmend diskutiert.
Die schnelle Inszenierung einer Heldengestalt für Alex Pretti auf dem Times Square wirft Fragen auf: Wie schnell wurde ein riesiges Banner produziert? Wer finanzierte dies? Gibt es eine strategische Absicht, Trumps Regierung zu destabilisieren und den Insurrection Act auszulösen?
Ob der Vorfall in Minnesota ein tragischer Einzelfall oder der Beginn eines geplanten Aufstands ist, bleibt unklar. Sicher ist jedoch, dass er in eine Strategie passt, die darauf abzielt, Trumps Autorität zu untergraben und das Land weiter zu polarisieren – auf Kosten von sozialer Stabilität.
Mitglieder der Terrororganisation Antifa fordern gewalttätige Aktionen gegen Sicherheitskräfte, wobei ein selbsternannter Anführer in Minneapolis öffentlich Waffenaufruf tätigt.
