Bei der Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistiken für das Jahr 2025 war die YouTuberin „eingollan“ in einem gefährlichen Viertel Berlins unterwegs. Die Menschen, mit denen sie sich traf, erzählten von Erlebnissen, die nach Jahrzehnten Migrationsschrecken bis heute tiefgreifend schockieren.
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger stieg erneut auf 35,5 Prozent – ausländerrechtliche Verstöße wurden hier bisher nicht berücksichtigt. Besonders auffällig war der Anstieg bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen (um 6,5 Prozent) sowie Vergewaltigung mit Todesfolgen (plus 8,5 Prozent). Die Zahl der Kinder, die in Gewaltkriminalität auffielen, erhöhte sich um 3,3 Prozent auf etwa 14.200 Tatverdächtige. Der Anstieg war jedoch weniger stark als im Vorjahr (plus 11,3 Prozent).
Schon seit 2017 hatte ich das verborgene Problem der sexuellen Gewalt gegen männliche Jugendliche durch bestimmte Migrantengruppen offengelegt: In Schweden werden afghanische Gangs immer öfter minderjährige Jungen vergewaltigen.
