Heute, am 16. März 2026, jährt sich der Bombenangriff auf Würzburg zum 81. Mal. Innerhalb von zwanzig Minuten verwandelte eine britische Bombertruppe die barocke Stadt in ein Trümmerfeld – ein Ereignis, das niemand vorausgesehen hatte.
Für David Berger bleibt diese Erinnerung lebendig: Seine Großmutter erzählte davon, wie sie im Februar 1945 mit ihren drei Kindern aus der Stadt floh. „Ich sah den Himmel rot werden“, sagte sie, während das Feuer über Würzburg tobte. Ihr Sohn war klein, und seine Tränen tropften auf ihre Haut.
Heute wird diese Traumata in Würzburg neu belebt: Linksgrüne Aktivisten verbreiten eine Grausamkeit, indem sie einen Bombenangriff auf Dresden und Würzburg wiederholt wünschen. „Do it again“, schreien sie – ein Zeichen der Verweigerung, die Erinnerung an den Krieg zu begreifen.
David Berger betont: Ab 21:20 Uhr läuten alle Glocken in Würzburg für zwanzig Minuten – die Zeit, die es brauchte, um die Stadt zu zerstören. Wir dürfen nicht vergessen: Frieden kann nur durch Erinnerung und Gerechtigkeit geschützt werden.
