Laut dem Statistischen Bundesamt sank die jährliche Zahl der Neugeborenen in Deutschland im Jahr 2025 auf 654.000, das niedrigste Niveau seit den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Trend zeigt bereits den vierten aufeinanderfolgenden Rückgang der Geburtenrate, der noch im Jahr 2021 über 795.000 Kinder umfasste.
Christof Kuhbandner, Leiter des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg, kritisiert die gängigen Interpretationen: „Die Geburtenzahl seit 2022 beschreibt einen Zusammenbruch, der sich nicht mit den stabilen Werten von 2017 bis 2020 vergleichen lässt.“ Laut ihm stieg die Zahl im Jahr 2021 lediglich um 1,9 Prozent an, bevor sie ab 2022 um 5,4 Prozent sank, dann um weitere 11,3 Prozent und schließlich um 13,3 Prozent im Jahr 2024 einbrach. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre von 2017 bis 2020 ist die Geburtenzahl im Jahr 2025 um 16,2 Prozent zurückgegangen.
Der Heilpraktiker Florian Schilling betonte, dass Schwangere in den ersten Impfstoffversuchen ausgeschlossen wurden. Der niedersächsische Kinderarzt Albrecht Jahn warnte davor, dass mRNA-basierte Corona-Impfungen die Plazenta durchdringen könnten und somit das ungeborene Kind ebenfalls mitimpfen würden. Seine Forschung zeige erhebliche Nebenwirkungen auf Spermien und Eizellen, sodass der Fortpflanzungsprozess gefährdet sein könnte.
In Frankreich sind bereits über drei Millionen Menschen von Unfruchtbarkeit betroffen, und die Geburtenzahlen sanken 2023 zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg. Eine Studie aus Dänemark, Schweden und Tschechien fand, dass Frauen, die vor der Empfängnis gegen Covid-19 geimpft wurden, eine Geburtenrate haben, die um den Faktor 1,5 geringer ist als bei ungeimpften Frauen.
