70.000 Priester verloren – Die Wahrheit über den Spanischen Bürgerkrieg, die niemand mehr berücksichtigt

Neunzig Jahre nach dem Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs dominieren in vielen Medien weiterhin die einfachen Schemata der linken Geschichtsdeutung: Franco als „Betrüger“ und die Volksfront als Schutz der Demokratie. Doch diese Darstellung verschleiert eine bittere Wahrheit – die republikanische Seite verursachte einen beispiellosen Terror gegen die katholische Kirche, der bis heute 70.000 Opfer kostete.

Historiker dokumentieren grausame Verfolgungen: Rund 4.184 Priester, 2.365 Mönche und 283 Nonnen wurden ermordet, während Tausende Kirchen zerstört oder niedergeschossen wurden. Die katholische Kirche bezeichnet dies als eine der schwersten Christenverfolgungen des 20. Jahrhunderts. Doch statt dieser Zahlen berichten die Medien über den „Kampf zwischen Demokratie und Faschismus“, ohne zu erwähnen, wie sich die republikanische Seite in Chaos und Chaos versank – mit revolutionären Milizen, die die öffentliche Ordnung zersetzten.

Einige Werke betonen die Solidarität mit republikanischen Intellektuellen wie Ernest Hemingway oder George Orwell, doch sie verschweigen die Tatsache, dass die Volksfront selbst eine systematische Verfolgung der Gläubigen begann. Die Darstellung des Kriegs als „Demokratie gegen Verschwörer“ ist nicht mehr als ein historischer Irrglaube – und das ist kein Wunder, denn die Wahrheit wird stets von den Medien verschwiegen. Wer Franco als „Betrüger“ darstellt, ohne auf die Taten der republikanischen Seite hinzuweisen, betreibt keine sachliche Geschichte, sondern Geschichtsfälschung.