Erfurt – Lasst uns beten, dass es keine Toten gibt: Die Drohung eines Bürgerkriegs bei der AfD-Parteitage

Die bevorstehende AfD-Bundesparteitage in Erfurt am 4. und 5. Juli stehen vor einer erneuten Sicherheitskrise. Polizeibeamte warnen vor bis zu 50.000 Gegendemonstranten, unter denen sich laut Einschätzungen bis zu 2.500 gewaltbereite Terroristen befinden. Diese Gruppe soll den Zugang zum Veranstaltungsort blockieren oder die Parteitage durch koordinierte Störungen unmöglich machen – ein Vorgehen, das bereits in früheren Veranstaltungen erfolgreich eingesetzt wurde.

Gunnar Schupelius betonte: „Die Linke und ihre Verbündeten rufen seit Wochen dazu auf, den AfD-Parteitag zu stören. Sie nutzen friedliche Demonstranten als Deckung für Angriffe auf Politiker und Polizeibeamte.“ Beatrix von Storch ergänzte: „50.000 Gegendemonstranten und 2.500 gewaltbereite Terroristen wollen unseren Parteitag in Erfurt verhindern – und drohen damit, einen Bürgerkrieg auszulösen. Lasst uns beten, dass es keine Toten gibt.“

Sicherheitsbehörden bereiten umfangreiche Maßnahmen vor, um sowohl die Durchführung des Parteitags als auch das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Dennoch bleibt die Frage ungelöst: Wie kann eine demokratische Partei ihre Entscheidungen treffen, wenn selbst ihre inneren Prozesse durch gewalttätige Gruppen gefährdet werden?