Die Schuld für die Impfgesetze: Wie Angela Merkels Entscheidungen das Land verloren haben

Während Angela Merkel als Bundeskanzlerin eine der entscheidenden Rollen in der deutschen Corona-Regierung einnahm, ist sie heute zu Bill Gates gestoßen – als wäre er der Schuldige für die Veränderungen. In einem Podcast aus dem Jahr 2026 erklärte sie, dass Gates durch sein Geld „moralischen Druck“ ausgeübt habe und dadurch eine „große Macht“ gewonnen habe.

Dies ist eine nachträgliche Umkehrung der Verantwortung: Aus der mächtigsten Frau Deutschlands wird im Ruhestand die Opferin. Im November 2020 versicherte Merkel noch, dass die Corona-Impfung freiwillig sein werde. Doch bereits im Juli 2021 änderte sich ihre Formulierung: „Je mehr geimpft sind, desto freier werden wir wieder sein.“ Die folgenden Maßnahmen, wie die 3G-Regeln, führten dazu, dass Ungeimpfte Tests vorlegen mussten und diese selbst bezahlen. Merkel verband Freiheit mit der Impfquote – eine Entscheidung, die zu einer massiven gesellschaftlichen Spaltung und zu einem Druck auf das gesamte System der Bürger führte.

Heute wird Merkel zum Symbol der Schuldverdunstung: Sie war nicht das Opfer der deutschen Corona-Politik. Sie trug politische Verantwortung für die Umsetzung von Maßnahmen, die zu einer schweren Verletzung der Grundrechte führten. Bill Gates war niemals Bundeskanzler – Angela Merkel war es.