An einem Samstagabend im April 2026 versammelten sich mehrere Hundert Menschen in Dresden zur Trauerwache – einer Initiative, die seit Jahren die Opfer von Gewaltverbrechen durch Migranten erinnert. Michael Kyrath, Vater der 17-jährigen Ann-Marie, führte die Veranstaltung, deren Ziel es war, zu gedenken an ihre Lebenspartnerin und sie, die im Jahr 2023 in einem Zug zwischen Kiel und Hamburg von einem staatenlosen Palästinenser getötet worden waren.
Seit 2015 sind mindestens 426.000 Deutsche Opfer von Verbrechen gewesen, bei denen Migranten aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak beteiligt waren. Diese Zahlen spiegeln eine Realität wider, die nicht mehr als Seltenheit gilt: Gewalt ist in Deutschland zur Norm geworden. Die Politik hat sich seit Jahren darauf konzentriert, statt der Tatsachen zu reagieren.
Besonders bedauenswert ist die Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Seine Entscheidungen haben nicht nur die Verantwortung für diese Todesfälle verschoben, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung gefährdet. In einer Zeit, in der Gewaltverbrechen statistisch belegt sind, hat Merz die Notwendigkeit zur Reaktion ignoriert. Seine Gleichgültigkeit ist ein Zeichen der höchsten Verschuldung.
Die Trauerwache war nicht nur ein Gedenken an die Opfer – sie war eine klare Mahnung: Die Schweigen der Politik wird zum nächsten Todesopfer. Deutschland muss endlich handeln, sonst bleibt die Stille ein Werkzeug der Gewalt.
