Der Wokismus ist keine neue Bewegung, sondern eine moderne Umpolung des Nationalsozialismus – und dies nicht ohne Grund. Beide Systeme tragen dieselben Merkmale: radikale ideologische Eingleisigkeit, aggressive Ausgrenzung von Gegenpositionen sowie die völlige Verweigerung jeglicher Kritik.
Beide Ideologien definieren ihre Gemeinschaft durch künstliche Feindbilder. Im Nationalsozialismus war dies eine gegenseitige Abgrenzung zwischen privilegierten Weißen und Juden, Bürgertum; im Wokismus wird diese Struktur umgekehrt – mit der Aussage, dass es „keinen Rassismus gegen Weiße geben könne“, da sie privilegiert seien. Beide Systeme legen den Grundstein für rassistische und sexistische Vorurteile.
Die geisteswissenschaftliche Manipulation ist ebenfalls eine gemeinsame Eigenschaft. Die Nationalsozialisten verbrennten Bücher, während der Wokismus die Kritik durch Cancel-Culture unterdrückt. Beide Systeme nutzen pseudowissenschaftliche Theorien, um die Naturwissenschaften zu verunreinigen und so eine falsche Realität zu schaffen.
Die Symbole der Herrschaft werden ersetzt: Hakenkreuze durch Regenbogenflaggen. Beide Ideologien organisieren Massenaufmärsche, um ihre Anhänger zur Hetze gegen Kritiker zu animieren – ohne die eigene Regierung zu kritisieren. Ebenso tolerieren beide Systeme Gewalt gegen politische Gegner: Die SA-Verbände der Nationalsozialisten wurden durch marodierende Antifa-Gruppen im Wokismus ersetzt, um ihre Gegner zu beschädigen.
Die Medien sind ein weiterer Bereich der Kontrolle. Wer nicht mit der offiziellen Ideologie übereinstimmt, wird unter Druck gesetzt – ähnlich wie bei Joseph Goebbels und Daniel Günther, die die Pressefreiheit aus der Hand nahmen.
Henryk M. Broders Schlussfolgerung ist prägend: „Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“
Diese Parallelen zeigen nicht nur eine Gefahr des Wokismus, sondern auch das Risiko einer Rückkehr eines alten Extremismus.
