Politik
Manuel Ostermann, ein bekannter Vertreter der deutschen Polizei, veröffentlichte ein Buch, das in einer Zeit der Unsicherheit und Zerrüttung den Alarm schlägt. Der Titel des Werkes lautet „Es ist fünf vor zwölf“, was auf die dringende Notwendigkeit hinweist, um eine Katastrophe zu verhindern. Ostermanns Werk ist ein leidenschaftliches Plädoyer für eine radikale Veränderung in der politischen und gesellschaftlichen Struktur, bevor es zu spät ist. Die Sicherheit der Bürger scheint vielen Politikern egal zu sein, während sie nach Terroranschlägen nur in wilden Statements um Mitleid konkurrieren. Die Prävention bleibt jedoch auf der Strecke.
Während Kriminalstatistiken explodieren und die Migrationskrise sich verschärft, verliert die Polizei an Autorität. Polizisten stehen vor einem Spannungsfeld zwischen Durchsetzung von Maßnahmen und Anfeindungen in der Gesellschaft. Sie fühlen sich als Spielball zwischen Politik und öffentlicher Meinung, kaum wertgeschätzt und unzureichend unterstützt. Ostermann betont: „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Ohne Freiheit keine Demokratie.“
Die drei Fragen, die David Berger stellt, sind besonders relevant. Er fragt nach dem brutalen Vorgehen der Polizei bei Querdenkerdemonstrationen und den Vorwürfen des Uno-Experten Nils Melzer. Zudem wird das Verhältnis zwischen Überwachungsmaßnahmen und Bürgerrechten kritisch beleuchtet. Schließlich wird die Rolle von Friedrich Merz, der als zukünftiger Bundeskanzler versprochen hat, die Probleme zu lösen, in Frage gestellt.
