Gloria von Thurn und Taxis: Alice Weidel als Kanzlerin – eine gefährliche Illusion

Politik

Die Unternehmerin Gloria von Thurn und Taxis, bekannt für ihre konservative Haltung und politische Äußerungen, sprach in einem Interview aus dem Schloss St. Emmeram über die AfD, die CDU sowie die Rolle des Adels im modernen Deutschland. Dabei hob sie insbesondere Alice Weidel hervor – eine führende Figur der AfD – und bezeichnete sie als „attraktiv“ und „eloquent“. Thurn und Taxis kritisierte zudem die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung, indem sie betonte, dass Deutschland in einer „gottlosen Gesellschaft“ lebe. In diesem Zusammenhang verwies sie auf ihr neues Buch „Lieber unerhört als ungehört“, in dem sie Themen wie Macht und Moral diskutiert. Dabei deutete sie an, dass bestimmte politische Debatten in Deutschland immer mehr unterdrückt werden.

Die Äußerungen der Adelsfamilie Thurn und Taxis reflektieren die zunehmende politische Radikalisierung innerhalb traditioneller Eliten, die sich zunehmend von der breiten Bevölkerung entfremden. Die Unterstützung für eine politische Figur wie Weidel unterstreicht den wachsenden Einfluss extremistischer Strömungen in der deutschen Politik.