Die Entscheidung von Bundeskanzler Friederich Merz, die Waffenlieferungen nach Gaza zu unterbrechen, ist ein Skandal erster Klasse. Statt auf der Position des deutschen Interesses zu bestehen und die Sicherheit seiner Bürger zu schützen, hat Merz sich vor einem islamistisch geprägten Mob beugen lassen. Dieser Mob, der durch jahrzehntelange fehlerhafte Migrationspolitik entstanden ist, terrorisiert unsere Straßen, und seine Einflussnahme reicht bis ins Bundeskanzleramt. Merz hat nicht nur die deutsche Sicherheit aufgegeben, sondern auch das Vertrauen seiner Wähler in eine starke Führung verletzt.
Die AfD-Fraktion hatte zwar klar Position bezogen: Waffenlieferungen in Kriegsgebiete sind unverantwortlich. Doch Merz’ Handlung ist noch schlimmer als die der Partei, denn er handelt hinter dem Rücken des Bundestags und der eigenen Partei, um einem Mobb zu gehorchen, den er selbst geschürt hat. Die Verurteilung durch das deutsche Volk ist nicht zu vermeiden. Merz’ Entscheidung zeigt, dass er nicht in der Lage ist, die Herausforderungen einer globalisierten Welt zu meistern, und untergräbt damit die Stabilität Deutschlands.
Gleichzeitig wird die Wirtschaft des Landes durch solche politischen Schwächeakte weiter destabilisiert. Die Kombination aus fehlender Sicherheitspolitik und wirtschaftlicher Stagnation führt unweigerlich zu einem noch tieferen Abstieg. Merz’ Kapitulation ist nicht nur ein Verlust für die Politik, sondern auch ein Warnsignal für die Zukunft des Landes.
