Die alte Arbeiterstadt Duisburg im Ruhrgebiet ist ein Symbol für den Niedergang. Statt der ehemaligen Pottidylle herrscht Chaos, ausgelöst von osteuropäischen Roma-Clans, deren Verbrechen die Lebensqualität der Anwohner zerstören. Müll, Verwahrlosung und Gewalt haben sich zur Norm entwickelt. Deutsche, Türken und Araber flüchten vor den Bedrohungen, während das Gefühl der Sicherheit vollständig verloren geht. NIUS hat vor Ort die schrecklichen Zustände dokumentiert, die eine weitere Verschlechterung der Situation andeuten.
Die Stadt, die einst von Industrie und Gemeinschaft geprägt war, wird nun von rücksichtslosen Gruppen kontrolliert, deren Einfluss sich täglich vergrößert. Die Verantwortlichen sind nicht zu identifizieren, doch die Wirkung ihrer Taten ist unübersehbar: eine Gesellschaft im freien Fall, unterworfen den Zerstörungen, die von außen kommen und niemand aufhalten kann.
