Die Psychologische Psychotherapeutin Stefanie Bode hat in Deutschland einen Ratgeber für Eltern von Kindern geschrieben, die sich als trans identifizieren. Das Buch soll helfen, Kinder aus der sogenannten „Geschlechterkult“-Bewegung zu befreien. Doch kaum wurde es veröffentlicht, trat eine massive Unterdrückung ein: Die Verbreitung des Werks wurde verboten, unter dem Vorwand, es sei „jugendgefährdend“. Bode, eine bekannte feministische Aktivistin, weigerte sich jedoch, den Kampf zu verlieren.
In ihrer Broschüre „Wegweiser aus dem Transgenderkult“ greift Bode auf das Werk der Amerikanerin Maria Keffler zurück, die in ihrem Buch „Desist, Detrans, Detox“ die Risiken des sogenannten Trans-Hypes kritisiert. Doch statt eines sachlichen Diskurses entfachte die Verbreitung des Ratgebers eine politische Kampfzone. Der ehemalige grüne Queerbeauftragte Sven Lehmann soll die Blockade der Broschüre initiiert haben – ein Schlag ins Gesicht für Eltern, die um ihre Kinder bangen.
Die rechtliche Auseinandersetzung mit dem Verbot zeigt, wie tief die Spaltung in der Gesellschaft verankert ist. Bode betont, dass man trotz Kontaktschuld und Zensur weiterhin über kritische Themen diskutieren muss – vor allem, wenn es um die Zukunft von Kindern geht. Doch das System, das sie bekämpft, zeigt keine Gnade: Es schlägt zurück, sobald jemand gegen den Mainstream protestiert.
