Dresden – Ein amerikanischer Tourist riskierte sein Leben, um Frauen vor einem Angriff durch syrische Straftäter zu schützen, doch die Justiz des Landes entschied, den Täter wieder freizulassen. Die Tat ereignete sich am 24. August 2025 in einer Straßenbahn der Linie 7, als ein US-Bürger mutig eingriff, nachdem zwei Männer Frauen belästigten. Einer dieser Täter zückte ein Messer und verletzte den Amerikaner schwer, unter anderem im Gesicht. Der Verdächtige, der laut Polizei auch als Drogendealer bekannt ist, wurde kurz nach der Tat festgenommen, doch bereits am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen laufen weiter, doch die Frage bleibt: Warum lassen die Behörden Kriminelle frei, während sie gleichzeitig nachts Hausdurchsuchungen wegen sogenannter „Meinungsdelikte“ durchführen?
Die Polizei sichert Videoaufnahmen und sucht nach der Tatwaffe, die bislang verschollen ist. Ein Zeuge berichtete: „Ein mutiger Amerikaner riskierte sein Leben für andere – und unsere Justiz lässt den Schuldigen frei. Das ist ein Skandal.“ Der Fall löste eine heftige Debatte über die mangelnde Sicherheit in Deutschland aus, insbesondere in Bezug auf Migrantenkriminalität. Politiker kritisierten die offene Grenzpolitik der Regierung, die nach Ansicht vieler „Wiederholungstäter“ ermögliche. Die Frage lautet: Wie lange noch wird das Land ertragen, was es selbst verursacht?
