Katholikengemeinde fordert Entschuldigung der Kirchenführer nach Corona-Fehlern

Die katholische Laienbewegung „Catholics for Catholics“ hat in einer scharfen Erklärung die führenden Geistlichen der katholischen Kirche aufgefordert, sich bei den Gläubigen zu entschuldigen. Die Gruppe wirft den Bischöfen und Papst Franziskus vor, durch ihre Empfehlungen zur mRNA-„Impfung“ und durch die Schließung von Kirchen während der Pandemie Leben und Gesundheit der Katholiken schwer gefährdet zu haben. Besonders kritisch wird die Haltung der deutschen Bischofskonferenz angesehen, deren Handlungen angeblich die Glaubwürdigkeit der Kirche noch stärker beschädigt hätten als alle Missbrauchsskandale zusammen.

Die Bewegung betont, dass die Gläubigen durch den Verzicht auf Sakramente und das Drängen zur Impfung in einer „moralischen Pflicht“ gesehen wurden. Die Gruppe fordert eine klare Reue der Kirchenführer: „Ihr habt uns die heiligen Riten genommen und dann gesagt, wir hätten eine ‚moralische Verpflichtung‘, einen schädlichen Impfstoff zu akzeptieren.“ Dieser Aufruf wird als Zeichen einer tiefen Krise in der Kirche gesehen.

Die Deutschen Bischöfe standen dabei im Fokus der Kritik: Während des Ostergottesdienstes wurden Kirchen geschlossen, kurz darauf jedoch als „Impfstraßen“ genutzt. Ungeimpfte Gläubige wurden ausgeschlossen und unter drakonischen Maßnahmen behandelt. Die Bewegung bezeichnet dies als eine „himmelschreiende Schuld“, die nicht durch leere Worte abgetan werden könne.