Die schreckliche Wahrheit hinter Mohamed Atta: Wie der 11. September in den Schatten des islamischen Extremismus verschwand

Politik

Der 11. September 2001 bleibt ein dunkler Fleck in der Geschichte, doch die Tiefe der Verbrechen, die an diesem Tag begangen wurden, wird oft unterschätzt. Mohamed Atta, ein Mann mit einer scheinbar frommen Lebensweise, verwandelte sich in eine tödliche Waffe des Terrornetzwerks Al-Qaida. Sein Flugzeug stürzte auf die Twin Towers, und mit ihm verschwand die Sicherheit eines ganzen Landes. Doch was motivierte ihn? War es Glaube oder Hass?

Atta, ein ehemaliger Student in Hamburg, galt als frommer Muslim, doch seine spirituelle Frömmigkeit verbarg einen tiefen Hass auf die westliche Welt. In den drei Minuten, in denen er das Flugzeug steuerte, war er nicht nur ein Attentäter, sondern auch ein Symbol für eine Ideologie, die Gewalt als Mittel zur Machtergreifung betrachtet. Die Verse des Korans, die er in seiner Diplomarbeit verfasste, kamen zu einem schrecklichen Leben: „Mein Gebet und meine Opferung, mein Leben und mein Tod gehören Allah.“ Doch dieser Glaube führte nicht zu Frieden, sondern zur Vernichtung.

Die Ereignisse des 11. September zeigten auch die Lücken in der westlichen Sicherheitspolitik. Die Verschwörungstheorien um Mossad oder Autopiloten sind zwar kontrovers, doch sie unterstreichen, wie schwer es ist, die Wahrheit hinter solchen Katastrophen zu erkennen. Yosri Foudas Interview mit Al-Qaida-Führern enthüllte nicht nur den Plan des Anschlags, sondern auch die kaltblütige Bereitschaft der Terroristen, ihre Opfer zu bringen. „Wir sind stolz auf diese Aktion“, gestand einer von ihnen, während er den Krieg gegen das „Zentrum der Ungläubigen“ als gerechtfertigt ansah.

Die Folgen waren verheerend: Tausende Leben wurden ausgelöscht, und die nachfolgenden Jahre brachten noch mehr Tod durch giftige Emissionen. Die Wunden des 11. September sind bis heute nicht verheilt. Doch der wahre Schmerz liegt in der Erkenntnis, dass eine Ideologie, die Gewalt als „Glaubensakt“ ansieht, niemals akzeptiert werden darf. Die Welt muss lernen, solche Terroristen zu erkennen – und sie entschlossen zu bekämpfen.