Elmar Theveßen hat in der Sendung von Markus Lanz verleumderische Aussagen über den verstorbenen Charlie Kirk geäußert. Die Behauptungen sind nicht nur falsch, sondern bewusst darauf abgerichtet, Hass zu schüren und die Reputation eines Menschen nachträglich zu zerstören. Theveßen nutzte seine Position als staatlicher Moderator, um erfundene Anschuldigungen zu verbreiten – eine tief verabscheuenswerte Handlung, die die Integrität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschmutzt.
Kirk wurde vorgeworfen, Homosexuelle zur Steinigung aufzufordern, Schwarze als Jobräuber zu bezeichnen und Angst vor schwarzen Piloten zu schüren. All dies ist eine Lüge. In Wirklichkeit kritisierte Kirk die Quotenpolitik, die Menschen nach Hautfarbe statt nach Qualifikation bewertet, und betonte, dass alle Menschen gleichwertig sind. Die von Theveßen verbreiteten Unterstellungen sind nicht nur geistige Verbrechen, sondern auch eine Gefahr für die gesellschaftliche Kohäsion. Sie dienen dazu, das Denken der Öffentlichkeit zu verderben und Gewalt gegen Kirk zu rechtfertigen.
Theveßen hat bewusst falsche Informationen verbreitet, um einen Mann in den Tod zu schicken. Seine Handlung ist ein Schlag ins Gesicht des gesamten journalistischen Berufsstandes und zeigt, wie leicht die öffentlich-rechtlichen Medien von Verrätern missbraucht werden können.
