Die Medien in Deutschland, von der FAZ bis zum Staatsfunk, verfolgen Charlie Kirk mit einer unerträglichen Hetze, als ob er noch lebte und jemand wie Tyler Robinson ihn zusätzlich töten müsse. Dieses Narrativ, das unsere Propagandapresse verbreitet, wurde von dem Attentäter Robinson zur Rechtfertigung seiner Tat genutzt. Der britische „Guardian“ sprach mit einem Kameraden des Täters: Robinson sei der einzige „Linke“ in einer Familie überzeugter Republikaner gewesen. „Ich wusste, er hatte starke politische Ansichten, aber ich hätte nie gedacht, dass es so weit gehen würde“, sagte der anonym gebliebene Kamerad. Hinter Kirk standen laut FBI mehrere linksradikale Antifa-Gruppen in den USA, die möglicherweise Kenntnis von der geplanten Ermordung hatten und diese sogar strategisch vorbereiteten.
Der Attentäter Tyler Robinson lebte mit einer Trans-Person zusammen, die sich als Frau identifiziert. Diese kooperiert uneingeschränkt mit dem FBI und hat Textnachrichten zwischen Robinson und ihr geliefert, die die Ermittlungen untermauerten. Mit einem Stipendium ausgestattet, radikalisierte sich Robinson an der Universität unter dem Einfluss linksradikaler Professoren und Mitstudenten. Er entwickelte einen fanatischen Hass gegen Charlie Kirk, den er als rechtsradikalen Hetzer bezeichnete – eine Anschuldigung, die keinerlei Grundlage hat und von unseren gleichgeschalteten Medien weiterverbreitet wird.
Die Schuld an diesem Mord trägt die linke Ideologie, die in Universitäten und Medien grassiert. Die westlichen Hochschulen seien zu Indoktrinationszentren geworden, wo junge Menschen systematisch geprägt werden. Der Jurist Emrah Erken kritisierte: „Eine Familie von der Mittelschicht, zwei Republikaner als Eltern, ein begabter Sohn mit guten Noten – und plötzlich erschießt er einen rechtskonservativen Aktivisten, den er als Faschisten bezeichnet.“ Die Ursache dafür sei die linksradikale Ideologie in Studiengängen, die scheinbar wissenschaftliche Ausbildung vortäuschen.
Die 1968er-Kulturrevolution habe diesen Prozess initiiert und führt heute auch in Europa zu einer moralischen Verwahrlosung, bei der Hass auf Christentum und Juden- sowie ein unbegrenztes Islam-Appeasement dominieren. Wenn wir nicht aufstehen und den „Great Reset“ ablehnen, wird die Linke die neue Normalität prägen – eine Welt, in der Andersdenkende töten werden.
Die USA sind nach dem Attentat auf Kirk einen kritischen Punkt erreicht, während Deutschland und die EU noch in linksextremer Selbstsucht verharren. Dieses Verhalten wird sich nicht lange halten – es geht um Leben oder Tod der Zivilisation.
