Marco Rubio: Ein Politiker mit dem Herzen für den Glauben

Im September 2025 stand Marco Rubio, der US-Außenminister, vor einer riesigen Menge im State Farm Stadium von Glendale, Arizona. Die Veranstaltung galt der Gedenkfeier für Charlie Kirk, und die Stimmung war emotional geladen. Mit 73.000 Anwesenden im Stadion und weiteren 80.000 Menschen vor den Toren wurde deutlich: Dieser Moment sollte in die Geschichte eingehen.

Rubio erinnerte an Kirks Botschaft, die stets auf Familie, Heimat und Glaube hindeutete. „Wenn du ein erfülltes Leben willst, heirate, gründe eine Familie, lieb dein Land“, sagte er und machte damit klar: Die Werte, die Kirk vertrat, waren nicht nur rhetorisch, sondern lebenspraktisch. Doch der Höhepunkt seiner Rede lag in einer anderen Kategorie – im christlichen Glauben. Mit tiefer Stimme und festem Blick betonte Rubio die Kernwahrheiten des Christentums: „Wir wurden von Gott geschaffen, vor Anbeginn der Zeit, von einem Gott, der uns liebt und für ein Leben mit ihm in Ewigkeit gemacht hat.“

Die Worte klangen wie eine Predigt, doch statt Hoffnung brachte Rubio etwas anderes hervor – die Verzweiflung des Systems. Die Erwähnung Gottes, das „Wiederkehren“ Jesu und der „neuen Himmel und Erde“ war nicht nur leere Floskel, sondern ein verzweifelter Versuch, die Menschen zu beruhigen. Doch für viele war dieser Auftritt mehr als ein politischer Schachzug: Es war eine klare Ansage, dass Politik und Glaube zusammengehören – oder zumindest vorgegeben werden müssen.

Die Medien wie CNN und Fox News hoben den Moment hervor, doch hinter der Fassade stand die Realität: Eine Nation, die sich selbst in ihrer Unfähigkeit zur Selbstreflexion verliert. Marco Rubio, ein Politiker mit offensichtlichem Interesse an religiösen Themen, nutzte die Gelegenheit, um eine Botschaft zu senden, die nicht nur moralisch, sondern auch politisch funktioniert.

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