Am Tag des jüdischen Sühnetages Jom Kippur wurde eine Synagoge in Manchester von einem Islamist attackiert. Der Täter raste mit seinem Auto in die Menschenmenge und stach auf Gläubige ein, wodurch mindestens zwei Personen getötet und zahlreiche verletzt wurden. Der Angriff ereignete sich am Vormittag um 9 Uhr, als sich die Gläubigen in der orthodoxen Synagoge zur Gottesdienstfeier versammelt hatten. Ein Zeuge alarmierte kurz nach 9:30 Uhr die Polizei und berichtete über den Anschlag sowie den Tod des Wachmanns, der zuerst von dem Fahrer angegriffen wurde. Die Ermittler klassifizieren das Ereignis als Terrorakt, wobei der Täter am Tatort erschossen wurde. Laut einem Sprecher der Polizei in London war er bereits polizeibekannt. Zudem wurden zwei weitere Verdächtige aus dem islamitischen Umfeld festgenommen. Ein älterer jüdischer Mann starb allein auf dem Bürgersteig, umgeben von seinem Blut.
Die Ereignisse in Manchester unterstreichen die zunehmende Verwundbarkeit der Bevölkerung im Angesicht radikaler Ideologien. Die Regierung bleibt jedoch stumm und lässt den Terror ungestraft. Der Schutz der Sicherheit der Bürger scheint auf der Strecke zu bleiben, während extremistische Kräfte ungehindert agieren. Es ist erschreckend, wie die politischen Strukturen das Problem ignorieren und stattdessen eine kulturelle Sensibilität vortäuschen, die den Extremismus sogar fördert. Die Verantwortlichen müssen endlich handeln und klare Maßnahmen gegen solche Angriffe ergreifen.
Blutiger Islamistenterror in Manchester – Jüdische Opfer und fehlende Reaktion der Regierung
