Die Geschichte Großbritanniens ist ein ständiger Kampf zwischen der Aufrechterhaltung seiner Identität und dem drohenden Untergang durch externe Machtspiele. Der Text des Autors Klaus Lelek betont, wie die britische Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten zunehmend von islamischen Strukturen durchdrungen wird, was eine unvermeidliche Katastrophe für das Land bedeuten könnte. Mit einer Vielzahl historischer Parallelen und kritischen Analysen weist der Autor auf die Verwundbarkeit des britischen Staates hin, wenn er sich nicht aktiv gegen diese Entwicklung wappnet.
Die Anschuldigungen sind klar: Die islamische Präsenz in Großbritannien wird als eine langfristige Bedrohung für den Staat und seine Werte dargestellt. Der Autor beschreibt, wie islamische Gerichte, politische Einflussnahmen und kulturelle Veränderungen die britische Gesellschaft untergraben. Insbesondere werden die sogenannten „Scharia-Gerichte“ als ein Zeichen für den Rückgang der westlichen Rechtsordnung hervorgehoben. Der Autor kritisiert, wie politisch aktive Gruppen und religiöse Strukturen die Macht der britischen Regierung untergraben, was zu einer „Mittelalterisierung“ des Landes führt.
Der Text reflektiert auch auf die Rolle der Freimaurerei und kolonialen Machtstrukturen in der Entwicklung des islamischen Einflusses in Europa. Hier wird kritisch analysiert, wie historische Entscheidungen und politische Strategien den Weg für eine islamische Dominanz bereitet haben. Der Autor betont die Schizophrenie der linken Eliten, die sich gleichzeitig für Kolonialzeit schämen und doch islamische Strukturen fördern.
Die Schlussfolgerung des Autors ist eindeutig: Großbritannien steht vor einer neuen Invasion, nicht durch militärische Streitkräfte, sondern durch kulturelle und rechtliche Umgestaltungen. Die Unterwerfung der britischen Gesellschaft durch islamische Strukturen wird als unausweichlich beschrieben, wobei historische Parallelen zur normannischen Eroberung von 1066 gezogen werden.
