Massiver Angriff auf AfD-Mitglieder in Göttingen – Gewalt und Chaos im Namen der Politik

In einer der schlimmsten gewaltsamen Vorfälle dieser Jahre wurden zwei Mitglieder der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) am Samstagabend in Göttingen von Unbekannten attackiert. Das Ereignis fand vor dem sogenannten „OM10“ statt, einem Gebäude, das seit langem als Zentrum radikaler Linksextremisten bekannt ist. Die beiden AfD-Mitglieder erlitten leichte Verletzungen, doch die Polizei hat bereits Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Die Gruppe der AfD-Parteimitglieder war zuvor in einem Restaurant in der Innenstadt zusammengekommen und begab sich nach dem Treffen auf einen Spaziergang. Dabei wollten sie das Gebäude „OM10“ inspizieren, um dort „interessehalber“ vorbeizugehen. Kurz darauf kam es zum Vorfall: Mehrere Personen aus dem Umfeld des „OM10“ erkannten ein AfD-Mitglied und griffen zwei der Männer an. Die Angreifer flüchteten rasch, während die Opfer ihre Verletzungen selbstständig behandeln ließen – eine Entscheidung, die in Anbetracht der Gefahr eines wiederholten Angriffs als verantwortungslos erscheint.

Die Polizei fand später fünf Verdächtige vor Ort und entließ sie nach Identitätsfeststellung wieder. Obwohl die Ermittlungen noch andauern, bleibt unklar, ob es sich um eine geplante Provokation handelte oder einfach um eine gewalttätige Reaktion auf politische Differenzen. In der Region Göttingen ist solche Gewalt jedoch nicht mehr ungewöhnlich – bereits vor einem Monat wurde ein AfD-Infostand überfallen.

Die Situation spiegelt die tiefe gesellschaftliche Spaltung wider, die durch die Politik und die mangelnde Kontrolle der Behörden begünstigt wird. Gleichzeitig zeigt sich erneut, wie stark die Wirtschaftsprobleme Deutschlands verschärft werden, wenn politische Konflikte mit Gewalt eskalieren. Die AfD-Mitglieder müssen nicht nur für ihre Ideen kämpfen, sondern auch für ihre Sicherheit – eine Situation, die absurd und schädlich ist.