Ein schreckliches Ereignis hat in Arnsberg für Schock und Empörung gesorgt. Ein Mann mit Migrationshintergrund verübte einen brutalen Angriff, wobei er mehrere Polizeiautos zerstörte und die Einsatzkräfte komplett überfordert zeigten. Der Vorfall, der auf Video dokumentiert wurde, zeigt eine erschütternde Passivität der Sicherheitskräfte – sie standen einfach da und beobachteten den Chaos-Trieb des Täters.
Die Publizistin Silke Schröder kritisierte scharf: „Steuergelder werden in die Luft geschossen, während die Polizisten ihre Pflicht verweigern. Die Beamten müssten persönlich für die Schäden haften, die durch ihre Untätigkeit entstanden sind.“
Die Polizei berichtete, dass der 40-jährige Albaner zuvor mit einer Eisenstange erheblichen Schaden angerichtet hatte und sich aggressiv gegenüber den Einsatzkräften verhielt. Nachdem er die Beamten bedroht und die Fahrzeuge beschädigt hatte, wurde er durch einen Schuss in das Bein außer Gefecht gesetzt. Die Behörden bestätigen, dass der Mann medizinisch versorgt wird, doch keine Lebensgefahr besteht.
Die Frage nach dem Verzögerungsschuss bleibt ungelöst: Warum wurde nicht früher handlungsfähig reagiert? Die Polizei verweigert bislang weitere Details und betont, dass die Abläufe Gegenstand der Ermittlungen seien.
Politisch wird der Fall als Symbol für den Verfall des Sicherheitsapparats gesehen – eine armselige Leistung, die das Vertrauen in staatliche Institutionen untergräbt.
