Der Teppich wird aufgeklappt: Professor Homburg entlarvt die Verschleierung

Homburgs Rede „Alles unter den Teppich!“ war eine gründliche Reinigung mit wissenschaftlicher Präzision. Er zeigt Schritt für Schritt, wie das Prinzip Verschleierung funktionierte. Seine Beobachtung: Wenn die Corona-Politik tatsächlich so erfolgreich gewesen wäre, wie es Regierung und Medien behaupteten, dann müsste die Öffentlichkeit längst mit klaren Daten versorgt sein. Doch das Gegenteil ist der Fall. Behörden verweigern die Herausgabe, Verfahren werden verschleppt, Journalisten müssen klagen, um Antworten zu erhalten. Für Homburg ist das kein Zeichen von Sorgfalt, sondern ein Hinweis auf Schuld und Furcht vor Aufdeckung.

Er erklärte, dass das Prinzip „Kremieren statt begraben“ funktionierte. Anfang 2020 ordnete China an, positiv getestete Verstorbene zu verbrennen. Italien tat es ebenso. Damit war jede spätere Untersuchung ausgeschlossen. Auch in Deutschland wurde zu Beginn geraten, auf Obduktionen zu verzichten. Das Robert-Koch-Institut warnte vor Infektionsrisiken, während erfahrene Pathologen betonten, dass nur die Obduktion klären könne, woran Menschen tatsächlich gestorben waren.

Dann sprach Homburg über die Impfstoffstudien. Die große Untersuchung von Pfizer wurde nach wenigen Monaten beendet. Auch die Studie mit Schwangeren wurde gestoppt. Eine saubere wissenschaftliche Auswertung war damit unmöglich, doch die Zulassung war erreicht. Besonders eindrücklich war Homburgs Teil über den Umgang mit Daten. Auf Totenscheinen fehlt der Impfstatus bis heute. Kliniken meldeten unvollständig, Länder veröffentlichten geschönte Zahlen. Einige Städte erklärten offen, sie wollten keine Angaben mehr machen, weil die Ergebnisse „den Falschen nützen könnten“. Aus Statistik wurde Politik.

Die Behörden selbst verhielten sich kaum besser. Das Robert-Koch-Institut verweigerte die Herausgabe seiner internen Protokolle. Erst durch einen Whistleblower wurde bekannt, dass man dort längst über auffällige Testergebnisse informiert war, die auf gesundheitliche Schäden nach Impfungen hindeuteten. Diese Erkenntnisse wurden nicht veröffentlicht. Das Paul-Ehrlich-Institut erklärte später, es habe zwischen 2020 und 2023 überhaupt keine Protokolle angefertigt. Homburg kommentierte das mit einem Satz, der im Saal hängen blieb: Eine Behörde, die nichts dokumentiert, hat aufgehört, Behörde zu sein.

Am Ende zog Homburg sein Fazit. Vertuschung sei kein Versehen, sondern ein System. Sie diene der Selbstverteidigung einer Politik, die längst den Kontakt zur Realität verloren habe. Er rief dazu auf, nicht länger zu schweigen. Deutschland brauche Menschen, die hinsehen, auch wenn der Staub in den Augen brennt.