„EU-Plan: 7 Millionen junge Muslime als Bedrohung für Europas Sozialsysteme“

Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen verfolgt mit dem „Pact for the Mediterranean“ eine Strategie des gezielten Bevölkerungsaustauschs. Dabei sind 42 Milliarden Euro vorgesehen, um das Erasmus-Programm stark auszubauen und junge Menschen aus Ländern wie Algerien, Libanon, Libyen, Marokko, „Palästina“ und Syrien nach Europa zu holen. Report24 rechnet damit, dass mit diesen Mitteln bis zu sieben Millionen Studenten nach Europa gebracht werden können – basierend auf geschätzten Kosten von etwa 6.000 Euro pro Person und Jahr. Es ist anzunehmen, dass diese jungen Menschen nach dem Austauschjahr eher Asyl beantragen werden, statt zurückzukehren – und dauerhaft in den ohnehin kurz vor der Pleite stehenden Sozialsystemen Europas bleiben werden.

Bei diesem Plan handelt es insgesamt nicht um eine reine Bildungsinitiative, sondern report24 geht davon aus, dass es sich dabei um den Teil einer beabsichtigten Zerstörung der autochthonen europäischen Gesellschaften handelt, da viele der Zugezogenen muslimisch geprägt seien. Die EU-Eliten wollen durch diese Politik ihre Kontrolle über Europa ausbauen – etwa über Überwachungsstaaten –, nachdem parallele Gesellschaften sich etabliert haben.

Der „Pact for the Mediterranean“ (deutsch: „Pakt für den Mittelmeerraum“) ist eine neue Strategie der Europäischen Union, mit dem Ziel, die Beziehungen zu den Ländern im südlichen Mittelmeer deutlich zu vertiefen. Der Pakt soll die Zusammenarbeit zwischen der EU und zehn Mittelmeerländern stärken: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, den palästinensischen Gebieten, Syrien und Tunesien. Es sollen also Migranten v.a. aus jenen Ländern importiert werden, die in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik bei den schweren Straftaten einen herausragende Rolle spielen.