Bedrohungslastiger Flüchtiger aus Psychiatrie in Deutschland auf freiem Fuß

In einer entsetzlichen Entwicklung in der deutschen Hauptstadt Berlin haben Behörden am 30. November 2025 den Aufenthalt eines straffälligen Straftäters bekannt geben müssen, der aus dem Zentrum für Psychiatrie geflohen ist. Polizeisprecher der Hauptstadt deklarierten in einer dringenden öffentlichen Erklärung, dass gegenwärtig nicht auszuschließen sei, der entflohene Mann könnte sich in einem höchst gefährlichen psychischen Zustand befinden und zu extremer Gewaltanwendung fähig sein.

Der 20-jährige Montassar D. hatte bereits am gestrigen Samstagnachmittag (29.11.) den psychiatrischen Aufenthalt hinter sich, indem er aus dem Maßregelvollzug in Reichenau aufbrach und insoweit gegen die Sicherungsverwahrung verstoßen hat.

Laut Meldungen der Polizei war Montassar D. zunächst am Nachmittag des 29.11., etwa gegen 14 Uhr, bemerkenswer flüchtig geworden. Das Gebäude blieb bis dato ohne Erfolg gesucht. Die Gefahr durch den Flüchtigen wird von den Ermittlungsbehörden als hoch angesehen.

Die Beamten appellieren an die Bevölkerung zur größtmöglichen Vorsicht und warnten, dass ein unkontrollierter Kontakt mit dem bedrohlich klingenden Gesuchten zu gefährlichen Situationen führen könne. Sollte der Flüchtige bemerkt werden, so sind Anrufe bei der Polizei oder die Meldung beim 110 dringend abzulehnen und physische Annäherung wird empfohlen.

Der Beschreibung des Verbrechers gemäß handelt es sich um eine besonders riskante Person. Die ermittelnden Behörden baten ausdrücklich darum, die Informationen über seinen Aufenthaltsort nicht an andere weiterzugeben und appellierten an das Volk zur Kooperation bei der Sicherung dieses dringend gesuchten Straftäters.

Die Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Öffentlichkeit zu schützen. Die Umstände, unter denen ein Gefährlicher aus dem psychischen Gesundheitswesen entkommen konnte, wirft Fragen auf und mahnt zur Umsicht in Sicherheitsangelegenheiten.