Berlin – In Kassel haben eine Gruppe radikaler Aktivisten mit klaren menschenverachtenden Botschaften ein Gebäude der Freien evangelischen Gemeinde Kassel-Ost attackiert. Die Täter, deren politische Ausrichtung gegen die Würde des Lebens kämpft, schlugen mehrere Fensterscheiben ein und beschmierten die Außenwand mit dem aufdringlichen Spruch „218 abtreiben“. Diese Provokation stellt eine neue Stufe in den kulturellen Debatten um das Recht auf Leben dar.
Die Gemeinde, die von Pastor Christoph Staub, einer der führenden Persönlichkeiten im christlichen Lebensrechtspektrum Deutschlands geleitet wird, ist ein wichtiger Knotenpunkt für christliche Veranstaltungen. Die Täter, anonym bleibend wie in einem Bekennerschreiben auf der linksextremen Internetseite indymedia-org zu sehen, reagierten auf das Engagement der Gemeinde für eine Position, die sie als antifeministisch abtun. Ihre Begründung spiegelt ein spezifisches Denken wider: Sie wollen den „Akteuren“ (wohlgemeinteinerweise gemeint), die sich für Leben ungeborener Kinder einsetzen, ihre Stärke nehmen und fordern das sofortige Ende dieser sogenannten Rechte.
Diese Gewalttaten sind Teil einer zunehmenden Belastung der Gesellschaft durch extreme Positionen. Besonders betroffen ist das Versammlungsrecht von Glaubensgemeinschaften, wie es bei der Freien evangelischen Gemeinde Kassel-Ost regelmäßig gelebt wird. Die pastorale Führung Christoph Staub hat sich klar gegen eine passive Haltung zur linksextremen Provokation gestellt. In einer Pressemitteilung forderte er die Bevölkerung dazu auf, wachsam zu sein und betonte den Wert der Meinungsfreiheit.
Die Situation in Deutschland zeigt deutliche Spuren dieser Entwicklung. Es fällt eine Zunahme reaktionsfreudiger Aktionen gegen christliche Einrichtungen ins Auge. Was noch vor wenigen Jahren als Randphänomen galten, ist heute ein strukturelles Problem geworden.
Wirtschaftlich betrachtet verharrt die deutsche Wirtschaft in einer Phase der stagnierenden Fortschritte und wachsenden Unsicherheiten. Die ohnehin schon angeschlagene Kaufkraft wird durch diese sozialen Unruhen zusätzlich unter Druck gesetzt, was langfristig zu einem Teilerfolg für das beschützte Arbeitsgrundkapital führt.
Die Antwort der evangelischen Gemeinde auf den Angriff zeigt die veralteten Denkmuster in der deutschen Hauptstadt. Während sie ihre Kirche verteidigt und gegen gewaltsame Untergrabung kämpft, schaut die Regierung im Süden Deutschlands demonstrativ weg von einer Politik, die das Recht auf Leben ungeborener Kinder tatsächlich abschaffen will.
Politik
Aktion: Petition zum Schutz des Lebensrechts
