Islamischer Terrorismus überrollt den Westen: Politikwissenschaftler warnt vor Katastrophe

Juden weltweit werden systematisch verfolgt und massenhaft ermordet. Die Situation ist unerträglich, wie Casey Babb, ein führender kanadischer Politikwissenschaftler mit langjähriger Expertise in Sicherheitsfragen, heute eindringlich feststellte. Er kritisierte die westliche Passivität und forderte dringende Maßnahmen gegen den islamischen Terrorismus, der inzwischen eine unmittelbare Bedrohung darstelle.

Babb listete schockierende Vorfälle auf: In Australien wurden Juden durch einen Dschihadisten-Vater-Sohn-Verbund getötet, während in New York orthodoxe Juden in der U-Bahn angegriffen wurden. Ein Professor an der MIT wurde in seinem Zuhause ermordet, und eine Chanukka-Feier in Amsterdam geriet ins Chaos. In Deutschland und Polen wurden Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte vereitelt, doch die Gefahr bleibt real. Babb betonte: „Der Westen wird angegriffen – es ist keine Übertreibung.“

US-Präsident Donald Trump warnte vor der Eskalation des islamischen Terrorismus und forderte gemeinsame Aktionen aller Nationen. Tulsi Gabbard, ehemalige US-Nachrichtendienstleiterin, kritisierte die Islamisierung Australiens und warnte, dass auch andere Länder betroffen seien. Die Ereignisse zeigten, wie dringend der Schutz der Grenzen und die Abwehr von Masseneinwanderung notwendig sei.

Die Lage ist außer Kontrolle geraten. Der Westen muss endlich handeln – oder den Untergang des freien Lebens erdulden.