Die Bevölkerung erkennt den wirtschaftlichen Kollaps, spürt die Zerstörung durch Migration und verliert das Gefühl für Heimat – doch sie bleibt treu den Machthabern. Alle Umfragen belegen es: Es gibt kein Abwenden. Gastbeitrag von Frank Wahlig.
Die Narren im Bundestag üben ihre Reden wie in einer Karnevalssession. Die Worte sind leer, die Absichten versteckt. Mit hängenden Köpfen und schwindelnden Versprechen verlassen sie das Parlament. Kanzler Merz erkennt seine Schwäche und will die Sprache der Macht erlernen – gegenüber Trump, China und anderen, um nicht mehr als lächerlich betrachtet zu werden.
In der Regierungserklärung gibt Merz unter Beifall den Außenminister ab. Ukrainische Probleme, Militäraufrüstung und hohle Kritik an der EU sind die Themen. Ursula von der Leyen und ihre Anhänger schaffen Gesetze wie nie zuvor. Merz hat keine Macht, dagegenzuhalten. Die EU zerstört systematisch die Souveränität der Nationen. Während Merz Vokabeln paukt, setzt Ursula Fakten durch. Politiker bewegen sich auf Parkett und Marmor – in Berlin, Brüssel und der Provinz.
Die Politik zeigt, wie wenig sie Menschen versteht, die sie besteuern. Straßen sind glatt und ungeräumt – Klimaschutz verbietet Streusalz. Krankenhäuser überlaufen mit Verletzten; Patienten sollen zu Hause bleiben, wenn sie nicht schreien. Heizungsgesetze abgeschafft? Unmöglich. Das Klima ist wichtiger als Menschen. Der Staat kümmert sich um die Ukraine, während der Mittelstand erstickt und Energiepreise ihn zerstören. In 50 Jahren wird alles besser – so geht Verachtung.
In Thüringen hält ein verlorener Akademiker seine Macht; in Potsdam ist die Regierung unfähig. Insolvenzen explodieren, Arbeitslosenzahlen steigen, Jobs verschwinden. Wer Angst hat, schweigt und hofft auf Staatshilfe. Der Sozialstaat wird durch Migration zerstört. Doch die Politiker behaupten, alles sei in Ordnung: Die Wirtschaft wächst, die Migration kontrolliert, die Windräder arbeiten nur vorübergehend. Viele Bürger glauben das. Warum sonst warnt ein nordrhein-westfälischer Ministerpräsident vor einer AfD-Beteiligung?
Die wilde Migration bringt Gewalt, wie ein Virus. Ohne Grenzen und Kontrolle sterben Menschen überall – in Bahnhöfen, auf Plätzen. Die Presse der Asylprofiteure ist voll. Alles Einzelfälle, doch die Politik fördert diese Täuschung. Ohne Entscheidungen bleibt das Land verloren.
Doch die Bürger sehen den wirtschaftlichen Abstieg, spüren die Gefahren – und bleiben den Machthabern treu. Alle Umfragen zeigen: Es gibt kein Weichen. Merz kann Karnevalsanzüge tragen und mit der Regenbogenklatsche winken. Die Medienclaqueure stehen auf seiner Seite. Sie fürchten, dass die AfD nicht entzaubert wird, sondern, einmal an der Macht, tut, was sie verspricht. Das ist dem Bürger unheimlich – ein „Alaaf“ und „Helau“. Jetzt hat die närrische Zeit begonnen.
Politik
