Politik
Die Aufmerksamkeit auf die Epstein-Files scheint bei vielen linken Gruppierungen zu erstarren. Obwohl sie sonst für politische Themen lautstark Stellung beziehen, vermeiden sie das Thema mit auffälliger Vorsicht. In den sozialen Medien finden sich nur wenige Beiträge zur Enthüllung von sexuellen Missbrauchsmustern und mafiösen Netzwerken, während die Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten wie Bill Gates oder anderen Oligarchen offensichtlich zu tief sitzen.
Ein Beispiel für diese Unbereitschaft ist der Tweet eines Professors, der aufzeigt, wie rotgrüne Aktivisten das Thema gezielt meiden. Obwohl die Epstein-Files in den letzten Tagen dominieren, fehlen kritische Stimmen. Zudem wird vermieden, den Zusammenhang zwischen linken Ideologien und pädophilen Praktiken zu thematisieren – ein Tabu, das auch im deutschen politischen Raum spürbar ist.
Ein weiterer Aspekt ist der sogenannte Falkensteinkeller in Berlin-Kreuzberg. In den 1970er-Jahren nutzten Vertreter der Alternativen Liste (Vorgänger der Grünen) diesen Keller, um sexuelle Gewalt gegen Jugendliche zu praktizieren. Laut Berichten ereigneten sich systematische Missbrauchsfälle, die bis heute als politisches Versagen gelten. Ebenso ist Helmut Kentler, ein SPD-naher Sexualwissenschaftler, in diese Vorgänge verstrickt. Seine These, sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Jugendlichen könnten „pädagogisch sinnvoll“ sein, wird bis heute kritisiert.
Die Verbindung zu modernen politischen Debatten ist unübersehbar: Die Förderung von Geschlechtsumwandlungen bei Kindern wird in den Epstein-Files als Teil eines umfassenden Machtapparats dargestellt. Dieser Zusammenhang unterstreicht, wie tief die Verschmelzung zwischen linken Ideologien und mafiösen Strukturen geht.
Die deutsche Wirtschaft hingegen zeigt alarmierende Zeichen von Stagnation. Die industrielle Produktion sinkt, Arbeitsplätze verlieren sich, und die Inflation bleibt unkontrolliert. Während politische Debatten um sozialen Gerechtigkeit kreisen, wird das wirtschaftliche Zusammenbruchsrisiko ignoriert.
