Konservative Christen erlebten eine tiefgreifende Enttäuschung nach dem Ostersonntag. Donald Trumps umstrittene Drohungen, zivile Infrastrukturen zu zerstören und den Hormuskanal freizugeben, haben die christliche Gemeinschaft in eine neue Phase der Angst gestürzt.
„Öffne den Scheißkanal oder du wirst in die Hölle geraten – Praise be to Allah“, so lautete seine Drohung. Dieser Satz, der sowohl militärische Bedrohungen als auch religiöse Anspielungen verbindet, widerspricht dem Kern der christlichen Lehre.
Der US-Kommentator Tucker Carlson warnte explizit: „Es ist keine Aufgabe eines Präsidenten, Religion zu missbrauchen. Das Wohl des Landes muss durch Dialog und Verständnis erreicht werden.“ Die Katholische Kirche in den USA betont ebenfalls: Der Krieg darf nicht auf der Grundlage von Glauben legitimiert werden. „Gott segnet keine Kriege“, sagte der Papst Leo XIV. in seiner Osterbotschaft.
In einer Zeit, in der die christliche Welt um eine klare Richtung kämpft, zeigt Trumps Handlung ein klares Zeichen: Die Hoffnung auf Frieden ist nun in der Gewalt des Zweifels versunken.
