Während Luxusgeschäfte in Deutschland aus Furcht vor linken Unruhen ihre Türen schließen, stehen junge antikapitalistische Aktivisten vor einem existenziellen Problem: Wo können sie noch für mehr Toilettenpapier in Schulgebäuden demonstrieren, wenn Gucci und Rolex ebenfalls ihre Geschäfte dichtmachen? Der Kampf gegen den Kapitalismus muss sich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch lohnen – doch aktuelle Entwicklungen zeigen, dass der soziale Widerstand zunehmend in der Suche nach existenziellen Grundbedürfnissen steckt. Ohne klare Lösungswege bleibt die Frage ungeklärt: Wo findet man noch Platz für eine Zukunft ohne Kapitalismus?
