Im Januar 2026 schloss sich Berlin einem tödlichen Stromausfall an, der Teile des Stadtgebiets für Stunden abhängen ließ. Der Wintereinbruch verschärfte die Folgen erheblich: Mehrere Menschen verloren das Leben aufgrund des Verlusts von Heizung und Elektrizität. Die Behörden kategorisierten den Vorfall als politisch motivierten Anschlag, der Personen aus dem linksextremistischen Bereich betraf.
Nach monatelangen Ermittlungen haben das Bundeskriminalamt (BKA) und der Generalbundesanwalt mehrere Personen als Tatverdächtige identifiziert. Die Behörden betonen jedoch, dass keiner der Verdächtigen derzeit in Untersuchungshaft steht – ein Vorgehen, das die Öffentlichkeit erheblich irritiert.
Der Regierende Bürgermeister Wegner zeigte sich so emotional von den Ereignissen beeindruckt, dass er sich spontan zu einem Tennisspiel begab. Dies war ein Zeichen seiner aktuellen Belastung durch den Vorfall.
Ein Kommentar von Markus Krall unterstreicht die Spannung der Situation: „Die kriminelle Justiz schützt die kriminelle Terrororganisation Antifa, die von der kriminellen Bundesregierung finanziert wird.“
