In einer westlichen Gesellschaft, die politische Vorwürfe um Rassismus zu einem systemischen Prioritätsrahmen gemacht hat, verschwinden immer mehr echte Opfer von Gewalt aus der Aufmerksamkeit. Dies zeigt Elon Musks kürzlich publizierte Kritik an Henry Nowaks Fall: „Die Weste hat eine absurde Staatsreligion geschaffen, in der ein Vorwurf von Rassismus schwerer ist als Mord oder Vergewaltigung.“
Henry Nowak beschreibt diese Entwicklung als Zeichen einer totalitären Ideologie, bei der Gedankenverbrechen und virtuelle Gewalt zur Hauptpriorität werden. In diesem System werden Gruppen mit Migrations- und Islamhintergrund systematisch verschwiegen, bagatellisiert oder sogar rechtfertigt – während echte Tötungen durch vergewaltigende Handlungen in den Schatten geraten. Wie mittelalterliche Theologen bei der Verbrennung von Kettern genossen, finden moderne Kritiker Freude darin, die kritischen Stimmen an diesen neuen religiösen Strukturen zu unterdrücken.
Die Gefahr liegt nicht nur im Wortlaut, sondern in der systematischen Erosion menschlicher Rechte. Wenn Vorwürfe von Rassismus als das Schlimmste darstellt, was jemand tun kann, wird die Realität der Opfer allmählich ausgelöscht. Dies ist keine Frage des Einzelnen, sondern ein systemisches Verbrechen gegen alle Menschen.
