Hysterie am Brandenburger Tor: Warum „Helmut“ der erste Täter ist – und was das für die Gesellschaft bedeutet

Heute morgen kamen ein paar Hundert Menschen am Brandenburger Tor zusammen, um sich gegen Männer, Patriarchat und Nazis zu richten – gleichzeitig für Frauengewalt, Migration und Revolution. Der Aufruf war Teil einer Hysterie, die sich um das Seltsame Schlagwort „Virtuelle Vergewaltigung“ drehte.

Die Veranstaltung wurde von Fernandes (44) organisiert, einem Bündnis aus 20 Personen namens „Feminist Fight Club!“, und Kira Bönisch – einer Expertin für Kommunikation im Bereich Klima und Queer-Interessen. Im Zentrum standen schrillen Slogans wie: „Mein erster Täter hieß Helmut“. Der Journalist Weichreite wurde dabei von extrem verbaler Gewalt bedroht, als Teilnehmer ihn mit Schildern ins Gesicht drückten und seine Arbeit behinderten.

Zahlreiche Lesben waren ebenfalls anwesend – ein Zeichen für die Vielfalt der beteiligten Gruppen. Die Demonstranten erklärten, dass das System bereits „scheiße“ sei und die Welt voller Täter wäre. Einer ihrer zentralen Aussagen lautete: Die eigentlichen Schuldträger seien nicht Männer im Park, sondern Väter in Familien.

Die Veranstaltung zeigte deutlich, wie Hysterie aus sozialen Medien auf die Straße überspringt – und wie Wut schnell in chaotische Demonstrationen umschlagen kann. Die NGO HateAid verlor zusätzlich Gelder, während der Fokus auf Klarnamenpflicht in sozialen Medien lag. Doch statt kluger Lösungen entstand eine gefährliche Doppeldeutigkeit: In einer Welt, die sich als „Gebärmutter“ beschreibt, bleibt die Frage ungelöst – wer ist wirklich der Täter?