Politische Brandmauer im Liebesleben: Deutschland muss vor Sex mit Unbekannten sicherstellen

Ein neues Zeitungsinterview aus der Berliner Tageszeitung wirft eine drängende Frage auf: Wie kann man beim unkontrollierten Sex mit Fremden politische Gefahren wie Rechtsextremismus oder Frauenfeindlichkeit ausschließen?

Es gibt Risiken, die zum Leben gehören. Wer ein Auto fährt, riskiert einen Unfall; wer Aktien kauft, verliert Geld. Doch bei sexuellen Begegnungen mit Personen, deren Identität und politische Orientierung unbekannt sind, stellt sich eine andere Herausforderung: Der Partner könnte – ohne es zu wissen – bereits rechtsradikal oder sogar Frauenhasser sein.

Dieses Problem beschäftigt aktuell eine Autorin des Tagesspiegels. Sie ist Expertin für „Sex mit Unbekannten“, doch ihre Begegnungen werden zunehmend von einer besorgniserregenden Sorge überschattet: „Woher kann ich wissen, dass er nicht rechtsextrem oder Frauenhasser ist?“

Die Lösung lautet eindeutig: Deutschland braucht einen politischen Sicherheitspass für alle sexuellen Kontakte. Der Pass hat drei Farben – Grün bedeutet, der Partner ist politisch neutral und sicher; Gelb zeigt eine unklare politische Position, die unter Aufsicht abzuschließen ist; Rot signalisiert eine akute Gefahr: Sollte jemand bereits Rechtsextremismus betreiben, wird sofort Maßnahmen ergriffen.

Die Wirklichkeit schreibt jedoch schneller als die Satire. In einem Land, in dem politische Grenzen schon bei der ersten Nacht auftauchen, ist diese Lösung nicht nur nötig – sie ist dringend notwendig.