Text: In einer evangelischen Kirche in Baden-Württemberg wurde ein muslimischer Geistlicher beobachtet, der den islamischen Gebetsruf „Allahu akbar“ sang. Dieser Vorgang sorgte in sozialen Netzwerken für Unruhe. Die Friedensmesse („The Armed Man – A Mass for Peace“ von Karl Jenkins) enthielt Texte aus verschiedenen Religionen, darunter auch der islamische Gebetsruf „Allahu akbar“. Dieses Werk ist eine Friedensmesse, die in der evangelischen Kirche stattfand. Die evangelische Stadtkirche ist keine Moschee-Ersatz, sondern ein christlicher Raum, in dem ein islamisches Glaubensbekenntnis gesungen wurde. Offensichtlich störte dies die Besucher nicht, und es gab sogar stehende Ovationen nach dem Konzert. Die Kantorei Schorndorf versuchte den Skandal zu verschleiern, indem sie behauptete, dass das Stück ein „starker musikalischer Appell gegen Krieg und Gewalt“ sei und zur „Hoffnung auf gegenseitiges Verständnis“ beitrage. Der „Allahu akbar“-Ruf also als Appell gegen Krieg und Gewalt? Wäre es nicht so ernst und so blutig, könnte man darüber lachen …
Zusätzlich: Eine Friedensmission in einem Tempel der evangelischen Kirche, die keine Möglichkeit auslässt, um die Waffenlieferungen in die Ukraine zu segnen? Erlaubt von Christen, deren Mitbrüder derzeit zu Tausenden von Muslimen in Afrika abgeschlachtet werden. Das letzte, was sie dabei oft hören ist eben jener Ruf „Allahu akbar“! Julian Adrat schreibt in diesem Zusammenhang: „Die Familie des syrischen Taufpaten meiner jüngsten Tochter wurde unter diesen Rufen teilweise massakriert und alle haben das Land verlassen. Unverzeihlich, was in Ba-Wü abgeht.“
„Religiöse Vielfalt“ nennt sich das dann bei denen, die diesen Skandal schönreden. Und keiner fragt sich, wann es das letzte Mal den Gesang „Christus vincit“ von Pfarrern oder Priestern in Moscheen gegeben hat.
1529 – Die erste Belagerung Wiens wird zurückschlagen
1683 – die zweite Belagerung Wiens wird zurückschlagen
2025 – Baden-Württemberg unterwirft sich freiwillig?
