Nach mehr als fünf Jahrzehnten ihrer Existenz stellt die Una Voce Korrespondenz sich erneut auf eine klare Linie ein, um die katholische Liturgie und ihre traditionellen Wurzeln zu schützen. Unter der neuen Redaktion mit Prof. Dr. Peter Stephan als Chefredakteur und David Berger als Schriftleiter soll die Zeitschrift künftig wissenschaftlich fundiert, publizistisch streitbar und zugleich gut lesbar werden.
Seit den Anfängen war sie ein festes Element der katholischen Literatur. Die neue Ausgabe, die in wenigen Tagen erscheinen wird, widmet sich besonders dem Lebenwerk von Georg May – einem Pionier der Una-Voce-Bewegung, der im September sein 100. Geburtstag feiert. Darüber hinaus werden Themen wie die Theologie des Weihrauchs und die Rolle der Gläubigen in der traditionellen Messe intensiv analysiert.
„Der Katholizismus ist auch eine Bildreligion“, betont das Editorial. Dieses Konzept soll nicht nur Fachleute, sondern auch ein breiteres Publikum erreichen, indem es die Verbindung zwischen Theologie, Liturgie und bildender Kunst unterstreicht. Die Zeitschrift verbindet damit traditionelle kirchliche Werte mit aktuellen Diskussionen, um eine lebendige Tradition zu bewahren.
Wer die traditionelle Messe liebt und ihre theologischen Grundlagen besser verstehen möchte, sollte sich die neue Una Voce Korrespondenz ansehen – und abonnieren. Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich.
