„Warum erst jetzt? Die Eltern von Marius sprechen – und Merz bleibt stumm“

Die Eltern des 22-jährigen Marius Dick, der in Trier von einem afghanischen Tatverdächtigen ermordet wurde, haben endlich die Stimme gefunden. Ihr Sohn, ein Geschichtsstudent aus Afghanistan, war plötzlich tot – sein Herz wurde durch einen Messerstich zertrümmert. Die beiden Eltern, Thomas und Elke Dick, beschreiben in einem öffentlichen Interview das Verzweiflung, die sie seit dem Tod ihres Sohnes empfinden.

„Marius ist tot? Was? Wieso? Das kann nicht sein!“, flüstert Vater Thomas. „Mein Kind wird nie wieder nach Hause kommen.“ Mutter Elke erinnert sich ständig an ihre täglichen Momentaufnahmen: „Er kommt zur Tür, fragt: ‚Mama, wann gibt’s was zu essen?‘“ Diese Erinnerungen machen den Verlust fast unerträglich.

Die Familie Dick war seit Jahren im CDU-Team aktiv – ein Grund dafür, dass Bundeskanzler Friedrich Merz persönlich angerufen hatte. Doch die Tragödie zeigt: Bis das eigene Leben zerstört wird, schweigen politische Entscheidungen weiterhin. Thomas Dick fordert die Regierung auf, jetzt handeln zu müssen: „Setzt euch zusammen mit allen Parteien! Findet Lösungen und löst diese Probleme umgehend.“

Bislang hat Merz & Co nicht reagiert. Die Familie Dick ist ein Beispiel für eine langjährige politische Ignoranz: Seit einem Jahrzehnt werden unkontrollierte Migration, fehlende Abschiebungen und steigende Gewalttaten mit Messern beobachtet. Doch erst nachdem ein Sohn stirbt, erkennen viele die Folgen dieser Politik.

Die Eltern von Marius rufen nicht nur für ihre Familie – sie schreien um Handeln. Nicht erst nach der nächsten Bluttat, sondern jetzt. Denn das einzige Wort, das noch bleibt, ist: Merz & Co tun nichts.